Die Seelen hinter KOP
KOP ist eine hochkarätige Band. Denn hinter KOP stehen hochkarätige Musiker. Profis, die ihre jahrelange und jahrzehntelange Erfahrung bei KOP mit Herzblut paaren und so ein Feuerwerk voller Soul zünden können.
KOP ist eine hochkarätige Band. Denn hinter KOP stehen hochkarätige Musiker. Profis, die ihre jahrelange und jahrzehntelange Erfahrung bei KOP mit Herzblut paaren und so ein Feuerwerk voller Soul zünden können.
Johnny Giussani (Lead-Vocals) begeistert mit seiner markanten, rauchigen Stimme. Bereits seit den 60er-Jahren ist Giussani das Aushängeschild verschiedenster Formationen, setzt seine Stimmbänder gekonnt in allen möglichen Stilrichtungen ein. Unter anderem als Leadsänger bei Bluesbox (Blues, Soul, Funk in den 90er-Jahren), als Shouter bei „Fireball“ (Hardrock-Formation in den 80er-Jahren mit TV Auftritten und Konzerten an grossen Festivals) oder als Frontmann bei „Magic Ear“ (ab 1976, Classic Rock, u.a. TV-Auftritte). Die Bühnenerfahrung von Johnny Giussani reicht zurück bis ins Jahr 1965.
Mark Tenger (Vocals, Tasten, Akkordeon, Gitarre) singt leidenschaftlich gerne und begleitet sich selber dabei gekonnt auf diversen Instrumenten. Als Absolvent der Swiss Jazz School in Bern ist Tenger seit 1985 als Berufsmusiker unterwegs. Unter anderem als Sänger und/oder Tastenmann bei Bluesbox, Granny’s Delight, Moudi Cabalou, Hotel oder Chickenwings. Dabei bespielt Tenger mit seinen Formationen grosse Rock-Events (Open Air Frauenfeld, St. Gallen, Tufertschwil, Eschenbach) und glänzt als Solo-Künstler an etablierten Festivals (Lucerne Piano Festival). „Eigentlich spiele ich gar nicht Klavier, sondern balze mit Harmonie und Rhythmus um meine Stimme“, sagt Tenger von sich selbst.
Eddie Fiorito (Vocals, Gitarre) entdeckt seine Liebe zum Groove im Schüleralter. So startet die Musikerkarriere des in der Schweiz geborenen Italieners hinter dem Schlagzeug von diversen Sixties-Coverbands. Anfangs der 90er-Jahre wechselt Fiorito zur Gitarre und kann fortan endlich auch seine Gesangsstimme adäquat begleiten. Erfolgreich unterwegs ist Fiorito mit seiner Band „Earlybirds“, die mit fremdem und eigenem Sixties-Material an grossen Festivals begeistert (Jazz Festival Montreux, Support-Act der legendären „Sauterelles“ in Luzern, Support-Act von „Walkabouts“ aus Seattle, Zürifest). Mit dieser Band macht Eddie auch einen Abstecher auf die Insel – produziert in London eine CD und geht auf Tour in der britischen Hauptstadt. Seit einigen Jahren ist Fiorito als Musiker in diversen Formationen engagiert – unter anderem immer wieder mit Mark Tenger und Johnny Giussani.
Mihaly Horvath "Mega" (Keys) besucht 1976 das Konservatorium in Winterthur und ist seit dem Ende der 70er-Jahre als Musiker unterwegs. Diverse Höhepunkte erlebt der Seetaler Musiker aus Beinwil am See (AG) gemeinsam mit dem ebenfalls aus dem Seetal stammenden Gitarristen Paul Etterlin in den 80er-Jahren. Mit der Formation “Wild Hearts” tritt er unter anderem als Vorgruppe von Uriah Heep auf. Diverse Fernsehauftritte – auch in einem ZDF-Fernsehfilm – krönen die Bandgeschichte. Erfolge feiert Horvath zuvor auch mit LEVEL unter anderem am Jazz Festival in Montreux und beim Schweizer Fernsehen. In den 90er-Jahren folgt die Band HOTEL mit zwei Veröffentlichungen. Mega Horvath gehört zu den Gründungsmitgliedern von KOP. Daneben ist Mega Horvath als Studiomusiker und als Pianist mit verschiedenen Sängerinnen zu hören.
Severin Häfeli (Saxophon, Querflöte, Perkussion, Backingvocal) ist ein Multi-Instrumentalist und startet seine musikalische Karriere zuerst mit Querflöte und Klavier, bevor er mit 16 Jahren das Tenorsaxophon entdeckt. Zuerst absolviert er eine Lehre als Klavierbauer. Mit 24 absolviert er ein Studium an der Musikhochschule Luzern, Abteilung Jazz.
Aktuell ist Severin Häfeli u.a. auch noch mit "Lela" (lelamusic) und der Bigband "Bigmatt" zu hören. Zuvor spielt Häfeli in unzähligen Formationen mit - unter anderem in der "Swiss Army Concert Band", bei der Seetaler Mundartrockband "deteil" oder auch in der Band des Ten Sing Switzerland. Severin Häfeli gibt sein musikalisches Wissen auch als Instrumentallehrer und Workshopleiter weiter.
Aktuell ist Severin Häfeli u.a. auch noch mit "Lela" (lelamusic) und der Bigband "Bigmatt" zu hören. Zuvor spielt Häfeli in unzähligen Formationen mit - unter anderem in der "Swiss Army Concert Band", bei der Seetaler Mundartrockband "deteil" oder auch in der Band des Ten Sing Switzerland. Severin Häfeli gibt sein musikalisches Wissen auch als Instrumentallehrer und Workshopleiter weiter.
Christian Bachmann (Bass) ist bei unzähligen musikalischen Projekten für das Tiefton-Fundament zuständig. Stilistisch kennt der Ausnahmemusiker keine Grenzen: Von Sinfonie-Orchestern über Musicals, von Bigbands bis zu Rockprojekten, in Studiojobs oder als Begleitmusiker für Chöre – Christian Bachmann begeistert mit Soul und Technik auf den dicken Saiten. Als persönliches Highlight bezeichnet Bachmann seine Zusammenarbeit mit dem Musiker Gary Barone (Gary Barone’s Orientet), der seinerseits u.a. mit Frank Zappa, Henry Mancini oder Frank Sinatra zusammen gearbeitet hatte.
Robert Url (Drums) hat seine musikalischen Sporen in ganz Europa abverdient. Nach Abschluss der MI School in London steht er u.a. im Vorprogramm von Slash & The Snakepits in der London Hall auf der Bühne. Später spielt er in Belgien (“Leiluna”) im Vorprogramm von The NITS am Ardennes Open Air. Mit zwei Engagements in Lausanne ist der Schlagzeuger aus Bremgarten (AG) auch in der Westschweiz aktiv, in der Deutschschweiz macht er sich unter anderem mit der Coverband “Alive” (Blues-Rock) einen Namen und trägt einen Titel zum Album “Reber Rock” bei, das es bis auf Platz 2 der Album-Charts schafft. Neben KOP ist Robert Url bei weiteren Formationen tätig – und dabei stilistisch so offen, wie ein Musiker seines Formats nur sein kann: Von Triphop über Reggae, von Bigband-Swing bis Bluesrock – auch Robert Url hat den Groove im Bauch, den Sound im Blut und die richtige Technik im Griff.






